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Für die friedliche Entwicklung auf der koreanischen Halbinsel ist eine enge Kooperation mit den Nachbarstaaten China und Japan eine wichtige Voraussetzung. Am 26. Mai 2010 fand deshalb im japanischen Parlament ein Workshop koreanischer und japanischer Politiker statt, der die Kooperation Japans und Koreas in Nordostasien zum Thema hatte und der vom Institute for Peace Affairs (IPA) und von der Hanns-Seidel-Stiftung mitorganisiert wurde. Themen waren neben den aktuellen Entwicklungen in Nordkorea vor allem der Aufstieg Chinas und die Energiekooperation in Nordostasien. Auf beiden Seiten nahmen erfahrene Politiker an dem Forum teil, darunter auf koreanischer Seite der Präsident des IPA, Kyung-Dae Hyun, der Abgeordnete Woo-Yeo Wang, der Vorsitzende des Institute for National Security Strategy, Song-Wook Nam, sowie die südkoreanische Sicherheitsbotschafter Joo-Hong Nam teil. Aus Japan nahmen u.a. Koike Yuriko teil, ehemalige Verteidigungsministerin, deren Büro das Seminar mit organisiert hat, Masahisa Sato (Abgeordneter und früherer hochrangiger Militär) und der ehemalige Verteidigungsminister Gen Nakatani. Dr. Bernhard Seliger, Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung, stellte auf dem Workshop den Plan für eine nordostasiatische Energiekooperation vor.
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Teilnehmer des Internationalen Forums 2010 Japan – Korea
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Dr. Bernhard Seliger, Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung Korea, redet über nordostasiatische Energiekooperation
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