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Diskussion ueber Kooperation in organischer Landwirtschaft auf der Ungsang-Farm in Sonbong
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Zu einem Besuch in der Sonderwirtschaftszone Rason (SWR) mit dem Ziel, eine mögliche Kooperation in der landwirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere im organischen Landbau durchzuführen, kamen Dr. Bernhard Seliger, Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung Korea und Sarah Kohls, Forscherin bei der Stiftung, im Januar 2010 in die SWR. Dort besichtigten sie unter anderem Getreideanbau- und Tierzuchtfarmen und das International Catholic Hospital und führten Gespräche zur Kooperation mit dem SWR Economic Cooperation Office durch.
Die SWR wurde bereits 1991 eingerichtet, hatte aber bei der Anziehung ausländischer Investitionen kaum Erfolg, bis auf ein chinesisches Kasino, das aber 2004 bereits wieder schließen mußte auf chinesischen Druck. In diesem Jahr wurde Rason zur „Speziellen Stadt“ ernannt und die Führung des Landes sprach sich erneut für ausländische Investitionen dort aus. Die Zone liegt am Südrand des Tumen-Flußes an der Grenze zu China und Rußland und seit Anfang der 1990er Jahre bemüht sich die von den Vereinten Nationen organisierte Greater Tumen Initiative um eine Kooperation der Anrainerstaaten, allerdings bisher mit geringem Erfolg.
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Besuch beim Internationalen Katholischen Krankenhaus Rason
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Landwirtschaftlich geprägte Raumnutzung am Tumen-Fluß an der chinesisch-koreanischen Grenze
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