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Ein Symposium für eine Ära von Zwanzig Tausend Nordkoreanischen Immigranten, welches von der National Human Rights Commission of Korea (NHRC) und dem Center for North Korean Defectors organisiert, sowie vom Wiedervereinigungsministerium, der Deutschen Botschaft, der Hanns Seidel Stiftung Korea und der Amerikanischen Botschaft gesponsort worden ist, fand am Mittwoch, dem 02. Dezember 2009 an der Universität für Nordkoreastudien statt.
Zunächst wurden von den Präsidenten der beiden Veranstalter sowie von Abgeordneten der Grand National Party und der Democratic Party Begrüßungsreden gehalten. Der erste Sitzund stellte daraufhin Fallbeispiele aus Deutschland und den USA dar. Dr. Bernhard Seliger, Repräsentant der HSS Korea, erklärte wie das System der Unterstützung bei Wiedereingliederung von Ostdeutschen in die Westdeutsche Gesellschaft vor der deutschen Wiedervereinigung funktioniert hat. Frau Susan Krehbiel, Vizepräsidentin des Lutheran Immigration and Refugee Service aus den USA stellte per Videopräsentation das System zur Unterstützung von Immigranten in den USA dar.
Die Hauptsitzung konzentrierte sich vor allem auf die Situation in Korea. Es wurden u.a. Themen wie das Unterstützungssystem für Nordkoreanische Migranten aus Sicht der Regierung wie auch aus Sicht von Nichtregierungsorganisationen ausführlich disskutiert.
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