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Diskussion unter den Studenten
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Am 27. November 2009 fand die von PSCORE (People for Successful Corean Reunification) in Kooperation mit dem US State Department, dem Korea National Assembly Human Rights Forum,der Korea Leaders und der Hanns Seidel Stiftung Korea organisierte Konferenz über die Menschenrechte von staatenlosen Nordkoreanern in China statt. Neben zahlreichen Studenten, waren auch viele Nordkorea Experten und Professoren anwesend.
Die Konferenz war in zwei Sitzungen unterteilt. Zunächst stellten Experten die Situation von Nordkoreanischen Flüchtlingen in China dar. Prof. Bok.hee Jang der Sunmoon Universität erläuterte die gesetzliche Situation und den Status von Flüchtlingen in China. Diese müssen sich grundsätzlich in China verstecken, da sie bei Entdeckung in ihr Heimatland zurückgeschickt werden. Herr Hee-youn Do, Director der Coalition for Human Rights of Abductees and North Korean Refugees präsentierte seine Erfahrungen mit der Arbeit von nordkoreanischen Flüchtlingen in China und Thailand. Diskutanten der ersten Sitzung waren Tim Peters, Gründer und Direktor von Helping Hands Korea, Boris Kondoch, Professor an der UN Universtity for Peace sowie Herr Young-il Kim, Direktor von PSCORE.
Die zweite Sitzung wurde komplett von koreanischen und internationalen Studenten verschiedener Universtitäten gestaltet. In der abschließenden Diskussion zum Thema der Menschenrechte von nordkoreanischen Flüchtlingen in China kamen die Studenten zu folgendem Schluss. Wichtig sei vor allem Bewußtseinsbildung gegenüber dem Problem in der südkoreanischen Gesellschaft. NGOs, die in dem Bereich arbeiten müssten außerdem stärker unterstützt werden. Insgesamt sollten mehr Konferenzen und Foren zum Thema organisiert werden.
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Kim Young-Il, Direktor von PSCORE
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Experten während der ersten Session
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